Mail von Gert Felin vom 29. März 2020


Liebe Sängerinnen und Sänger,

in der Zwangspause, die uns auferlegt wurde, ist es mir ein Bedürfnis an Euch ein Rundmail zu schreiben, Euch von der anderen Seite der Grenze zu grüßen und Euch zu versichern, daß ich oft an Euch denke und es sehr bedaure, daß wir getrennt sind und nicht miteinander singen können.

Ich hoffe, daß Ihr wohlauf seid und der Corona-Krise in ihren vielfältigen Auswirkungen ... auch Positives abgewinnen könnt. Hauptsache, Ihr erwischt ihn (=den Virus) nicht bzw. er erwischt Euch nicht.

Mir geht es gut, Waltraud ebenso. Ich nütze die Zeit um Arbeiten nachzuholen, die lange liegengeblieben sind und spiele dazwischen immer wieder Klavier. Die schönen Tage und die Ruhe in der Stadt genieße ich. Kaum Verkehr, keine Staus, keine Hektik, wenig Menschen auf den Straßen, die gute Luft, das alles kann man für einige Zeit doch ganz gut finden, oder? Das dicke Ende kommt nach der Krise mit möglichen wirtschaftlichen Problemen, die uns schwer treffen werden. Aber das werden wir auch überstehen.

Rezepte gegen Viren sind im Anhang zu lesen. Autor unbekannt.

Für heut' schicke ich einfach alle guten Wünsche von Salzburg nach Bad Reichenhall, Piding und Umkreis zu jeder Sängerin, zu jedem Sänger ganz persönlich. Schaut auf Euch, bleibt xund und laßt Euch versichern, daß ich mich auf ein (coronafreies) Wiedersehen schon jetzt ganz besonders freue.

Viele liebe Grüße und alles Gute
Euer

Gert.

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